Dr. Astrid Adler
Leibniz-Institut für Deutsche Sprache, Mannheim
Kurzbiografie:
Astrid Adler arbeitet am Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim, Deutschland. Sie hat an der Universität zu Köln und in Paris studiert. Ihre Promotion hat sie an der Universität Mannheim abgeschlossen über Mehrsprachigkeit und Sprachmischungen. Am IDS forscht sie über das Deutsche und die sprachliche Situation in Deutschland; dabei geht es um Aspekte der Soziolinguistik, Sprachideologien, das Zählen von Sprachen und die Untersuchung von Einstellungen. Ihre Arbeit ist datengetrieben, sie entwickelt und analysiert Umfragedaten (z. B. Paneldaten, groß angelegte Umfragen, Volkszählungsdaten).
Prof. Dr. Wolfgang U. Dressler
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Kurzbiographie:
Geboren am 22.12.1939 in Wien, Studium der Sprachwissenschaft (besonders Indogermanistik) und Klassischen Philologie in Wien, Rom und Paris (dort auch Deutschunterricht), Habilitation aus Sprachwissenschaft in Wien, Lecturer in UCLA, Associate Professor an der Ohio State University,
1971-2009 O. Prof. für Allgemeine und Angewandte Sprachwissenschaft in Wien und sehr bald Vorstand des Instituts für Sprachwissenschaft, viele Gastprofessorate an vielen europäischen, nord- und lateinamerikanischen Universitäten, sowie in Ägypten, Indien und Japan, mehrere wissenschaftliche und touristische Besuche in Kroatien, Mitglied von 6 Akademien der Wissenschaften, Ehrendoktor der Sorbonne und der Universitäten in Athen und Poznan, Ehrenmitglied der Linguistic Society of America und der Societas Linguistica Europaea, derzeit Leiter der Arbeitsgruppe für Komparative Psycholinguistik am Institut für Sprachwissenschaft der Universität Wien und Gastforscher am Centre fo Digital Humanities der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.
Prof. Dr. Karin Kleppin
Lektorin in China, Frankreich, Marokko, Professuren an den Universitäten Leipzig, Bochum und an der German Jordanian University
Kurzbiografie:
Tätigkeitsschwerpunkte: (e)Tandemlernen, Sprachlernberatung, Curriculum- und Modulentwicklungen für das Auslandsschulwesen (ZfA) und das Goethe-Institut (DLL 6 und 7). Beteiligung an der Konzeption des TestDaF, Entwicklung und Bewertung von Testaufgaben für das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB), Fortbildungen und aktuelle Publikationen insbesondere zum Assessment (Prüfen, Testen und Evaluieren sprachlicher Kompetenzen), Vorbereitungen auf Prüfungen und Feedback. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen Entwicklung eines PhD DaF für die MENA-Region.
Prof. Dr. Norbert Christian Wolf
Universität Wien
Kurzbiografie:
Norbert Christian Wolf wurde 1970 in Innsbruck geboren. Er studierte von 1989 bis 1994 Germanistik, Geschichte sowie Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an den Universitäten Wien, Paris und Berlin. 1994 wurde er in Wien zum Magister der Philosophie (Mag.phil.) ernannt. 1994/95 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am FWF-Projekt „Kulturelle Ausgleichsprozesse im Spiegel der literarischen Produktivität innerhalb der klösterlichen Hauskultur 1700–1800" an der Universität Wien tätig. Von 1995 bis 1998 hatte Wolf ein Promotionsstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes inne und arbeitete im Zuge dessen an seiner Dissertation. 1998/99 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Germanistik der Freien Universität Berlin, wo er 1999 auch promovierte und bis 2004 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Deutsche und Niederländische Philologie tätig war. Nach einem APART-Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien (2004) war Wolf von 2005 bis 2009 Juniorprofessor für Neuere deutsche Literatur und Literaturtheorie am Institut für Deutsche und Niederländische Philologie der Freien Universität Berlin. 2009 habilitierte er ebenda und erhielt eine Professur an der Universität Salzburg. Seit September 2020 ist er Universitätsprofessor an der Universität Wien.
